Pressespiegel erstellen —
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Schluss mit stundenlangem manuellen Suchen. Die KI analysiert hunderte Quellen und liefert Ihren Pressespiegel — jeden Morgen, vollautomatisch.
Jetzt kostenlos testen →Was ist ein Pressespiegel?
Ein Pressespiegel — auch Presseschau oder Presseclipping genannt — ist eine strukturierte Zusammenstellung aller relevanten Medienberichte über eine Organisation, ein Unternehmen, eine Gemeinde oder eine Person. Er wird täglich oder wöchentlich erstellt und an Entscheider, Kommunikationsteams oder Führungsebenen verteilt.
Der klassische Pressespiegel enthält Quellenangaben (Zeitung, Onlineportal, Rundfunk), das Veröffentlichungsdatum, eine kurze inhaltliche Zusammenfassung und — bei professionellen Lösungen — eine Bewertung der Tonalität (positiv, neutral, negativ) sowie einen Relevanz-Score.
Medienbeobachtung und Presseclipping sind dabei enge Verwandte: Während das Clipping ursprünglich das physische Ausschneiden von Zeitungsartikeln meinte, umfasst modernes Medienmonitoring digitale Quellen in Echtzeit. Der Pressespiegel ist das Endprodukt dieser Beobachtung: aufbereitet, kuratiert, verteilbar.
Kernfunktion: Der Pressespiegel gibt Ihrer Organisation täglich Antwort auf die Frage — Was schreibt die Presse über uns, unsere Branche und unsere Wettbewerber?
Wozu dient ein Pressespiegel?
Die Einsatzbereiche eines professionellen Pressespiegels sind vielfältig:
- Reputationsmanagement: Frühzeitig erkennen, wenn kritisch über Ihre Organisation berichtet wird — und handeln, bevor eine Meldung viral geht.
- Frühwarnsystem: Krisen zeichnen sich in der Medienberichterstattung oft Stunden oder Tage ab, bevor sie eskalieren. Ein täglicher Pressespiegel gibt Ihnen Zeit, zu reagieren.
- Entscheidungsgrundlage: Strategische Entscheidungen werden besser, wenn Führungskräfte wissen, wie ihr Umfeld in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
- Kommunikationsvorbereitung: PR-Teams nutzen den Pressespiegel, um Pressemitteilungen, Statements und Medienanfragen zu koordinieren.
- Wettbewerbsbeobachtung: Was berichten Medien über Ihre Mitbewerber? Welche Themen setzen sie? Welche Produkte werden wie bewertet?
Manueller vs. automatischer Pressespiegel
Viele Pressestellen und Kommunikationsteams erstellen ihren Pressespiegel noch manuell: Google-Suche, Google News, einzelne Portale — Artikel für Artikel wird kopiert, bewertet, zusammengefasst. Was vertraut klingt, ist in der Praxis ein erheblicher Zeitfresser.
| Kriterium | Manuell | Die Morgenlage (KI) |
|---|---|---|
| Zeitaufwand täglich | 1–3 Stunden | ∅ 2 Minuten |
| Quellenbreite | 5–20 manuell | 500+ automatisch |
| Vollständigkeit | Lückenhaft | Systematisch |
| Relevanz-Bewertung | Subjektiv | KI-Score 0–100 |
| PDF-Export | Manuell aufwendig | 1 Klick |
| Verfügbarkeit im Urlaub | Ausfall | Läuft immer |
| Kosten (Personalzeit) | 600–2.000 €/Monat | Ab €99/Monat |
| Archiv & Suchfunktion | Nein / E-Mail-Chaos | 90-Tage-Archiv |
Besonders kritisch wird der manuelle Aufwand bei Organisationen mit hoher Medienpräsenz: Wenn täglich 10–30 relevante Artikel erscheinen, verbringt eine Vollzeitkraft gut einen Arbeitstag pro Woche mit reiner Pressespiegel-Produktion — ohne dabei das eigentliche Kerngeschäft zu erledigen.
Kostenvergleich: Bei einem Stundensatz von 30–50 € summieren sich 2 Stunden täglicher Aufwand auf 1.300–2.200 € pro Monat. Die Morgenlage kostet ab €99/Monat — vollautomatisch.
Wie Die Morgenlage Ihren Pressespiegel automatisiert
Die Morgenlage kombiniert umfangendes Medienmonitoring mit KI-gestützter Relevanzanalyse zu einem vollautomatischen Pressespiegel-Dienst. Sie definieren einmal Ihre Organisation — den Rest erledigt die KI.
So funktioniert der automatische Pressespiegel
- Organisation eingeben: Name Ihrer Gemeinde, Ihres Unternehmens oder Ihrer Behörde — fertig.
- KI analysiert: Hunderte Quellen werden täglich gescannt, Artikel nach Relevanz bewertet und zusammengefasst.
- Report erhalten: Der fertige Pressespiegel landet pünktlich per E-Mail im Postfach Ihres Teams.
- Interaktiv nutzen: Im Dashboard Artikel an-/abwählen, filtern und als PDF exportieren.
Häufige Fragen zum Pressespiegel
Was ist der Unterschied zwischen Pressespiegel und Presseclipping?
Presseclipping bezeichnet das Sammeln einzelner Medienberichte (historisch: Zeitungsausschnitte). Der Pressespiegel ist das kuratierte Endprodukt: Clippings werden bewertet, zusammengefasst und zu einem übersichtlichen Report zusammengestellt. Die Morgenlage erledigt beides automatisch.
Wie viel Zeit kostet ein manueller Pressespiegel wirklich?
Studien und Praxiserfahrungen zeigen: 1–3 Stunden täglich sind realistisch. Dazu kommen Zeiten für PDF-Erstellung, Verteilung und Archivierung. Pro Woche summiert sich das schnell auf 7–15 Stunden — Zeit, die für strategische Kommunikationsarbeit fehlt.
Kann ich den Pressespiegel als PDF mit meinem Logo exportieren?
Ja. Im kostenpflichtigen Plan (ab €99/Monat) können Sie Ihr Logo hinterlegen. Der PDF-Export erfolgt mit einem Klick — professionell formatiert und versandfertig für Geschäftsführungs-Briefings oder Gemeinderatssitzungen.
Welche Quellen werden für den Pressespiegel durchsucht?
Die Morgenlage durchsucht über 500 deutschsprachige Quellen: überregionale Tageszeitungen (Spiegel, FAZ, SZ, ZEIT), regionale Medien, Lokalzeitungen, Branchenportale, Nachrichtenagenturen und Online-Portale. Die Quellliste wird kontinuierlich erweitert.
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